
Kaum raus aus dem Flieger, sitzt Johannes Rausch, Field Application Engineer in der Snackbox und erklärt Rufus seinen Job. Kurzformel: Kunden in technischer Hinsicht die Arbeit leichter zu machen.
Konkret unterstützt er die Erstinbetriebnahme und Parametrisierung der Produkte. Oft reist er dafür zum Kunden und nimmt gemeinsam mit dessen Anwendungs-Ingenieuren die notwendigen Einstellungen vor. Und treten Probleme auf, ist er ebenfalls zur Stelle. Wie wichtig dieser Support ist, fasst er kurz zusammen: Selbst das beste Produkt ist für den Kunden schlecht, wenn es nicht optimal konfiguriert wurde.
Sein Werdegang führte den Mechatronik-Ingenieur, Hobby-Schrauber und Oldtimer-Fahrer von der FH Gießen-Friedberg über ein Praxissemester bei einem Sportwagenhersteller zum Kundensupport einer Firma in Siegen. Von dort weiter in ein Software-Unternehmen, für das er einen Hardwarebereich aufbaute. Seit eineinhalb Jahren ist er für Thomas unterwegs, hat Kunden in China und Europa besucht und just zum ersten Mal die USA bereist, wo er an der CONEXPO in Las Vegas teilnahm.
Seit seinem Job in Siegen gehört das Reisen zu seinem Leben. Es gibt kaum eine Region auf der Welt, in der er noch keine Kunden betreut hat. Unterschiedliche Kulturen, Jetlags und die Verantwortung, vor Ort Entscheidungen zu treffen: Das muss man mögen, sagt er. Gleichzeitig liebt er jedoch die Abwechslung. Mal ist er beim Kunden, mal in Herdorf, um mit seinen Kollegen herauszufinden, warum ein bestimmter Effekt beim Kunden aufgetreten ist. Natürlich gibt er außerdem Anforderungen und Feedbacks der Kunden an das Produktmanagement und die Entwicklung weiter. Neben Fachkompetenz sind wohl Stressresistenz und Kommunikationskompetenz die wichtigsten Eigenschaften in seinem Metier. Die offene Kommunikationskultur, die Hilfsbereitschaft von Thomas und das hier geschenkte Vertrauen helfen jedenfalls sehr.
Wenn ihr mehr über Johannes‘ Tätigkeit wissen willst oder euch fragt, was er in Las Vegas erlebt hat: Klickt euch in den Podcast rein! Dann hört ihr auch, warum bei großen Hydrauliken nichts an einen Praxistest herankommt und warum Johannes erst bei seinem Bewerbungsgespräch bemerkte, dass er schon einmal ein Thomas Produkt in der Hand hatte! Und sein Lieblingssnack? Der wird natürlich ebenfalls verraten!














